Dildos

Dildos gleichen von der Form her Vibratoren, aber sie vibrieren eben nicht. Die meisten sind ziemlich groß und ziemlich breit und manchmal frage ich mich, warum das eigentlich so sein muss. Es gibt Frauen ein völlig falsches Idealbild eines Penis und kann tatsächlich zu Enttäuschungen führen, obwohl Penisse viel besser stimulieren können.

Dildos gibt es ebenfalls in allen möglichen Formen, Farben und Materialien. Auch hier sei darauf geachtet, dass das Material hautfreundlich ist. Silikon, Glas oder Stahl sind zu empfehlen. Metall stelle ich mir interessant vor, weil es sich sehr schnell ziemlich erwärmen kann. Ausprobiert habe ich das aber noch nicht.

Natürlich kann man Dildos auch ganz einfach rein und raus bewegen und damit Stoßbewegungen simulieren. Eine interessantere Idee, wie Dildos angewandt werden können, habe ich in einem BDSM-Forum gefunden:

Sub steht auf 2 Blumenuntersetzern mit Rollen (Füße dran festgebunden). Die Untersetzer werden gut einen halben Meter auseinander geschoben, sind aber mit einem Strick verbunden. Damit Sub nicht umfällt, sind ihre Arme nach oben festgebunden. Die Strafe besteht nun darin, dass der Strick zwischen den Wägelchen durchgeschnitten wird.
Das ist gemein, weil diese Untersetzer so gut wegrollen, dass frau leicht gegrätscht nun kaum schafft, die Beine halbwegs zusammen zu halten. Ne Minute geht das viellecht, was gutes Muskeltraining ist. Aber dann rollen die Füße ganz weit auseinander so weit, bis sie an den Armen hängt.

Und das hat auch gleich jemand umgesetzt:

Ich weiß nicht, ob sie den Braten schon gerochen hat als die Rollwägelchen mit ihren darauf festgebundenen Füßen noch aneinander gebunden waren. Ich habe meinen wunderschönen Metalldildo aus verschieden dicken Kugeln auf den Ständer geschraubt. Die oberste ist harmlos klein, die zweite hat 5 cm Durchmesser. Alles klar?
Sie hat also den Dildoständer zwischen die Beine gekriegt, schön hoch gestellt, dass die oberste Kugel schon bei ihr drin war. Ganz zu Anfang “saß” sie sozusagen auf der zweiten Kugel. Sie hat gejammert, dass es so kalt war, und dann habe ich den Strick zwischen den beiden Untersetzern durchgeschnitten.
Im ersten Moment passierte gar nichts, außer dass sie plötzlich ganz still war. Sie hielt sich nach oben fest und presste ganz tapfer ihre Schenkel zusammen. Ich hab dann mit einem liebevollen “Willst du denn gar nicht etwas breiter stehen” die Untersetzer mit der Hand auseinander geschoben. Und siehe da, sie fing auf einmal an zu stöhnen und zu schwitzen und ihre Muskeln in den Oberschenkeln sahen sehr hübsch aus.
Es dauerte knapp vier Minuten, bis sie ganz breitbeinig an den Armen hing und den Dildo in voller Länge drin hatte. Hat uns sehr gefallen.