Hartes BDSM, kann möglicherweise triggernd wirken (Rapeplay)
Ein Plan ist schief gelaufen. Draußen schüttet es, und als wir anriefen, um zu erklären, dass wir etwas später kommen, erfuhren wir, dass wir die zweistündige Fahrt umsonst gemacht hatten, weil das Wetter zu schlecht ist. Und nun sitzen wir in einem Hotel irgendwo in Hessen, trinken Kaffee und schlagen die Zeit tot, weil am Ostermontag natürlich nichts offen hat, wir aber auch nicht einfach wieder zurück fahren wollen.
“Ich habe Lust, dich zu vögeln.”, sagt er. Nicht einfach kontextlos; wir haben uns vorher eine Weile unterhalten und irgendwann sind wir (wie seltsamerweise so oft in meinen Unterhaltungen) auf das Thema Sex gekommen.
“Okay. Glaubst du, dass das Hotel eine Toilette mit vielen Waschbecken und Spiegeln davor hat?”
Wir verschwinden nach unten und entdecken die Behindertentoilette. Kurz meldet sich mein Gewissen und überlegt, ob wir tatsächlich die Behindertentoilette blockieren können – aber sie ist sehr geräumig und außerdem scheint abgesehen von uns und einer Angestellten niemand im Hotel zu sein. Ich lehne vorsichtig Probe auf dem Waschbecken und entscheide, mich nicht komplett darauf abzustützen. Er stellt sich hinter mich, streichelt sanft meinen Rücken, fasst um meine Taille. Ich schließe die Augen und drücke meinen Hintern gegen ihn, mache die Augen aber sofort wieder auf, um uns im Spiegel zu beobachten. Seine Hand schließt sich um meinen Hals, gleitet weiter in mein Haar und greift fest hinein. Er dreht meinen Kopf zu sich hin, küsst mich. Ich bin etwas unwillig, schließlich brenne ich darauf, uns beim Sex im Spiegel zu beobachten. Seine Hand legt sich vorsichtig über meinen Mund, er beißt mir in den Hals, dann biegt er meinen Kopf wieder zu sich hoch.
“Küss mich.”
Ich beiße zu. Nicht fest, gerade so, dass er meine Intention durchschaut. Erschrocken über mich selbst schaue ich ihn an.
“Mach das noch einmal…”, droht er. “Und jetzt küss mich.”
Ich gebe ihm ein kleines Küsschen.
“Willst du mich verarschen?” Er drängt mich zur gegenüberliegenden Wand, drückt meine Hände über meinem Kopf gegen die Wand und hebt die Hand. Mein Atem geht schnell. Ich kneife die Augen zusammen und zucke zusammen, als er mich ohrfeigt, obwohl der Schlag nicht so hart ist wie erwartet.
“Zieh deinen Pullover aus.”
Ich gehorche, immer noch schnell atmend. Langsam meldet mein Kreislauf, dass ihm die schnelle Atmung nicht gefällt. Mir ist ein bisschen schwindelig und die Realität beginnt zu verschwimmen. Ihm scheint zu gefallen, dass ich mich so schnell ausgezogen habe. “Dann brauchst du den hier ja wohl auch nicht mehr.”, sagt er und öffnet den Verschluss meines BHs. Lächelnd schaut er auf meine harten Brustwarzen. “Das scheint dir zu gefallen?”, stellt er fest. Mein Atem geht noch schneller. “Küss mich.”
Ich lasse mich widerstandslos küssen, dann küsse ich ihn richtig, weil er verlangt, dass ich begeisterter küssen soll. Dann drückt er meinen Kopf zu seiner Schulter und befielt mir, sie zu liebkosen. Ich weigere mich.
“Auszeit.”, flüstert er. “Alles in Ordnung?” Ich sehe ihm in die Augen, nicke und lächle leicht. “Alles in Ordnung.”
“Küss mich. Muss ich erst ungemütlich werden?”
Lustlos küsse ich seine Schulter, nur um daran erinnert zu werden, gefühlvoller zu küssen. Seine Haut fühlt sich gut an unter meinen Lippen, weich und warm, und ich beginne mich zu entspannen.
“Es gefällt dir doch auch!”, behauptet er und spielt mit meinen immer noch harten Brustwarzen. “Ich tue dir ja sogar einen Gefallen! Das sind mir die Liebsten. Die, denen es auch noch gefällt.”
Ich schüttele den Kopf. “Nein, es gefällt mir gar nicht!”, protestiere ich.
“Sag, dass es dir gefällt. Oder soll ich nachschauen? Ich warne dich; ich werde ziemlich ungemütlich, wenn du mir nicht die Wahrheit erzählst!”
Da ich mittlerweile ziemlich feucht bin, gebe ich erschrocken zu, dass es mir gefällt. Nicht zu eifrig, aber ich leugne es auch nicht mehr. Ja, es gefällt mir. Es gefällt mir, wie er mich hin und her zerrt. Es gefällt mir, wie überlegen und respektlos er mit mir spricht. Es gefällt mir, wie er mich zwingt, ihn zu küssen – ich mag die Küsse zwar nicht, weil ich sie tatsächlich nicht will, aber es passt und ich mag den Zwang. Ich mag seinen harten Griff in meinem Haar.
Er lächelt zufrieden. “Na, dann kann ich ja auch nachschauen.” Er greift mir zwischen die Beine, fühlt die Feuchtigkeit und führt dann zwei Finger in mich ein. Ich ziehe scharf die Luft ein. “Na siehst du, es gefällt dir.” Ich nicke schwach.
“Auf die Knie.”
“Nein.”
“Sofort runter.”
“Nein.”
Ich kann nicht. Ich weiß genau, was er will. Aber ich kann nicht. Ich will nicht. “Ich beiße zu.”, drohe ich, weil mir in meiner Panik nichts besseres einfällt.
“Das wirst du nicht tun.”
“Ich gehe nicht auf die Knie.”
“Runter mit dir!” Er drückt mich nach unten, ich gehe in die Hocke, um nicht knien zu müssen, aber er geht plötzlich einen Schritt nach hinten, zieht mich mit und ich lande auf den Knien. Sein Griff in meinen Haaren ist fest, er hält meinen Kopf erhoben, dabei würde ich mich viel lieber auf dem Boden zusammenrollen. Ich kämpfe mit den Tränen. “Lass meine Haare los.”
Er zieht mich hoch, macht das Zeichen für Auszeit. “Was ist los? Alles okay?”
“Ich will nicht. Ich will wirklich nicht. Ich mache das nicht.”, sage ich ganz durcheinander.
Er nickt, umarmt mich kurz.
“Ich werde dich gleich nehmen. Das ist doch, was du willst, oder?”
Ich schüttle den Kopf. “Nein.”
Er sieht mich an, runzelt die Stirn, hebt die Hand. “Sag, dass es das ist, was du willst.”
Ich bin emotional schon ziemlich am Ende. “Ja.”, sage ich kraftlos.
“Hattest du schon mal einen Schwanz in der Hand?” Auf mein Kopfschütteln hin (es fühlte sich in der Situation einfach am richtigsten an – ja, manchmal kann man “richtig” noch steigern, wenn man es einfach zur “künstlerische Freiheit” deklariert) führt er meine Hand nach unten. Recht lustlos spiele ich mit seinem Schwanz herum.
“Nicht mal das kannst du? Das können doch alle!”, sagt er ärgerlich. “Gut, dann nehme ich mir jetzt, was ich will. So, wie du es willst. Ich tue dir sogar einen Gefallen. Du kannst uns dabei zuschauen.”
Und dann haben wir endlich Sex vor dem Badezimmerspiegel. Hinterher lasse ich mich zu Boden sinken. Das Spiel hat mich psychisch und physisch ziemlich angestrengt und mir ist immer noch ein bisschen schwindelig. Er setzt sich neben mich, ich lege meinen Kopf auf sein Knie und lächle ihn an.
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Und mit dieser etwas anderen Ostergeschichte wünsche ich euch noch einmal frohe Ostern!







Er: That’s nice. You were drunk huh ? 






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